Auch im Herbst und Winter jeden Tag nach draußen gehen

Im Frühling und Sommer sind die Menschen gerne draußen, aber im Herbst und Winter wird sich immer mehr zu Hause eingeigelt. Dort ist es kuschelig warm und gemütlich, warum dann also raus, in Regen, Sturm, Hagel, Kälte, Schnee und Eis? Ganz einfach: Weil man dadurch sein Immunsystem stärkt und nicht ständig jede Erkältung mitnimmt, die sich gerade bietet.

Man wird abgehärtet und fühlt sich wohler. Man kann der Kälte strotzen und sogar seine Haut straffen. Wenn das nicht mal ein Grund für Frauen ist, mehr nach draußen zu gehen, auch wenn es kalt ist. Sicherlich hat man schon gehört, dass es kein schlechtes Wetter gibt, sondern nur schlechte Kleidung. Man kann mit den Zwiebellagen nach draußen gehen und hat es auch dort kuschelig weich. Wenn es einem zu warm ist, kann man die Jacke ausziehen, weil man darunter immer noch dick angezogen ist.

Wenn man in ungeheizte Räume kommt, kann man sich so weit ausziehen, so dass man es immer noch angenehm findet. Richtig, manchen Menschen ist dies zu lästig, aber man wird draußen trotzdem viel Freude haben können, ob man nun mit dem Hund spazieren geht, mit der Familie und dem Fahrrad unterwegs ist. Ob man lange joggen geht oder gar in die Berge fährt und dort wandern geht. Alles ist möglich, mit den richtigen Kleidungsstücken.

Wer es einmal macht, wird merken, dass es Freude bereiten kann, auf der Terrasse oder dem Balkon zu sitzen, dort einen Grog oder einen Kakao zu trinken und doch die Wintersonne zu genießen. Es ist schade, dass man sich wunderschöne Winterlandschaften entgehen lässt, nur weil man Angst hat, zu frieren. Also rein in die Kleidung und ab in die Kälte, die gar nicht so kalt ist, wenn man nur richtig eingepackt ist und sich bewegt.