Beruf und HaushaltBeruf und Haushalt sind für die meisten von uns untrennbar mit dem Alltag verbunden. Doch wie Beruf, Familie und
Haushalt unter einen Hut bringen? Hier sind Kompromisslösungen, Aufgabenverteilungen und Disziplin gefragt - denn
ansonsten geht es schnell entweder mit dem Beruf, oder aber mit dem Haushalt steil bergab.
Arbeitsteilung
Auch wenn viele Männer noch immer anderer Meinung sind: die Führung des Haushalts fällt, besonders wenn beide
Ehepartner berufstätig sind, nicht allein der Frau zu. Wer sich abends gemeinsam nach der Arbeit für eine Stunde
aufraffen kann, den Haushalt zu erledigen, muss weder viel Zeit zum Putzen investieren, noch bleiben die nötigen
Arbeiten liegen. Dabei können Männer ja gerne Aufgaben übernehmen, die ihnen nicht als zu "weiblich" erscheinen, wie
zum Beispiel den Müll runter zu bringen oder die Pflanzen zu gießen.
Fremde Hilfe
In großen Haushalten lohnt unter Umständen die Einstellung einer Haushälterin bzw. Raumpflegerin, die einen
großen Teil der anfallenden Hausarbeiten übernimmt und damit ihre Arbeitgeber entlastet. Wichtig ist hier natürlich
ein sicheres Vertrauensverhältnis das erlaubt, die Haushälterin in der Wohnung alleine zu lassen.
Flexible Arbeitszeiten
Auch mit dem Arbeitgeber kann gesprochen werden, flexible Arbeitszeiten können unter Umständen dazu verhelfen,
den Haushalt neben dem Beruf in den Griff zu bekommen. Bewährt haben sich hier vor allem Gleitzeiten.
(bo)
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