Das Wir-Gefühl einer Familie definieren und stärken

Familien gibt es viele in Deutschland. Diese sind mal glücklich und mal weniger glücklich. Aber das kann man ändern. Jede einzelne Familie kann ein Stückchen glücklicher werden. Dazu gehört überhaupt nicht viel. Das Wir-Gefühl der Familie kann ganz einfach gestärkt werden! Man hat so viel Stress im Alltag, dass man ihn nicht auch noch in der Familie braucht. Daher ist das Wir-Gefühl dort auch sehr wichtig. Und man kann es erreichen. Gerade die Kindererziehung ist mit den Jahren schwerer geworden. Eine ganze Zeit haben alle Menschen die gleichen Werte vermittelt, diese sind nun aber unterschiedlich.

Ob man das Kind in den Kindergarten, in die Schule gibt. Ob es bei den Großeltern übernachtet, bei Onkel und Tante die Ferien verbringt oder anderes. Das macht die Erziehung gerade so schwer. Außerdem haben Kinder der heutigen Zeit schon recht schnell ihre eigenen Ansichtspunkte und wollen ihren Willen durchsetzen. Das ist gar nicht so verkehrt, immerhin geht ein Kind so gestärkt durchs Leben, wenn er lernt, sich eben durchzusetzen. Interessant ist aber, dass eigentlich nur die Erwachsenen alles so schwer machen. Kinder brauchen Regeln, gar keine Frage. Man kann aber mit den Kids auch Kompromisse eingehen oder die Regeln erst einmal probeweise ändern und sehen, was passiert. Kinder möchten diskutieren und man sollte ihnen zuhören. Man sollte Kinder akzeptieren und mit Respekt behandeln, egal wie alt sie sind. Man sollte sie nicht mit Fragen überhäufen, sondern lieber ein vernünftiges Gespräch führen, wo die Fragen nach und nach meistens automatisch beantwortet werden. So fühlt sich ein Kind viel wohler. Vor allem sollten auch Eltern eingestehen, dass sie Fehler machen. Wer perfekt ist, wird meistens abgelehnt und es kommt zu Streit. Fehler sind normal und niemand ist perfekt. Leider wollen so manche Eltern perfekt sein und erwarten das auch von den Kindern. Was aber nichts mit Respekt zu tun hat. Kinder sollten nicht überfordert werden, weil sie den Ansprüchen der Eltern genügen sollen. Man soll sie leben lassen und auf das Leben ohne Eltern vorbereiten.

Das aber frei von Druck! So entwickelt sich ein gesundes Selbstbewusstsein, was man sich wohl für die eigenen Kinder wünscht. Auch wenn Kinder erst zu Erwachsenen heranwachsen, sollte man sie doch so behandeln. Man sollte immer positiv denken, den Kindern gegenüber loyal sein, die Neugierde wecken, Respekt entgegen bringen und ihnen zuhören. Dies gehört sich auch bei einem Streit so, denn ein Kind hat eine eigene Persönlichkeit. Das sind nur kleine Tipps, aber wenn man sie einhält, wird man das Glück deutlich spüren können!