Domainendung regt viele Konzerne und Gemüter auf

Derzeit geht es auf dem Domainmarkt munter zu. Viele Menschen beschweren sich über die neue Internetendung .sucks. Viele Unternehmen sagen sogar, dass wäre eine Erpressung erster Güte. Die Endung .sucks ist nicht sonderlich hübsch und kann durchaus dazu genutzt werden, über Firmen und Prominente herzuziehen. Genau aus diesem Grunde sichern sich viele Firmen und auch Prominente genau diese Endung. Man will zwar nicht, aber man muss und dies kostet bei jeder Registration 2.500 Dollar.

Die Preise werden zwar sinken, wenn ab Ende Mai alle User sich diese Adresse zulegen können. Vorher sind nur Marken involviert, also auch Prominente und Unternehmen. Diese Periode wurde auferlegt, damit eben alle Großen die Möglichkeit haben, sich vorher für die eigene Domainendung einzusetzen und sie zügig zu registrieren. Wer es bis dahin nicht getan hat, ist wohl selbst schuld. Google ist eines der großen Unternehmen, die es schon getan haben. Aber Adobe zum Beispiel weigert sich gegen diese Form von Erpressung.

Genau das will man ja, mit dieser Endung, man will, dass viele Menschen sehr viel Geld zahlen und sich eine Domain sichern, um nicht der Lächerlichkeit preisgegeben zu werden. Der Anbieter wird nach der Periode für Marken dafür sorgen, dass die Preise sinken. Aber nicht nur das, ab Herbst 2015 soll der Preis noch einmal immens in den Keller gehen und noch mehr User aufrufen, sich eine spezielle Domain zuzulegen. Die Endung .sucks ist in aller Munde, ob nun Taylor, ob Spacey, ob Google, ob Microsoft, alle empören sich zwar, aber registrieren ihre eigene Webseite, damit es kein anderer tun kann.

Noch ist nicht bekannt, wie viele Prominente es schon getan haben und wie viele große Konzerne. Aber man kann sicher sein, dass dies noch geschehen wird. In den nächsten Tagen und Wochen wird darüber berichtet werden. Immer mehr Nachrichten werden über .sucks berichten. Diese Endung wird so bekannt, wie keine andere und wird auch sehr lange ein Gesprächsthema bleiben.