Streicheleinheiten für den Hund bewirken Wunder beim Halter

Wer einen Hund besitzt, kann sich wahrlich freuen. Denn Forscher fanden heraus, dass ein Hund sehr positiv auf die Gesundheit wirkt. Ja, richtig. Der beste Freund des Menschen kann eine große Hilfe sein, wenn es um die Gesundheit geht und das auf vielen Gebieten. Bei Stress hilft der Hund, man muss nämlich mit ihm an die frische Luft und so kommt man in Bewegung, was Glückshormone freisetzt. Außerdem hält man sich schlank, wenn man mindestens drei Mal am Tag für 30 Minuten mit dem Tier nach draußen geht.

Aber das Tier bewirkt noch mehr. Leidet man an Depressionen, kann es helfen, den Hund jeden Tag 10 Minuten zu streicheln. Sich ihm mitzuteilen, mit ihm zu kuscheln. Natürlich ersetzt das Tier keine Therapie, wirkt aber unterstützend. Auch bei Bluthochdruck soll es helfen, das Tier besagte 10 Minuten am Tage zu streicheln. Vielleicht ist es die Liebe, die man auf das Tier überträgt und zurückerhält. Vielleicht ist es aber die Ruhe, die der Hund ausstrahlt, wenn er gestreichelt wird. Warum das Tier so positiv auf den Menschen wirkt, ist eine offene Frage, aber solange es doch hilft, ist es mehr als gut. Eine Studie von Forschern hat genau das bewiesen und von daher sollte man sich einfach mehr seinem Haustier widmen. Auch wenn man öfter an Herzrasen leidet, sollte man das Tier streicheln. Auch hier wirkt es sich positiv aus, der Puls wird sinken. Das sind wohl herrliche Nachrichten für alle Tierbesitzer und vielleicht auch ein guter Grund, sich ein Tier anzuschaffen. Man hilft einem Tier, was im Tierheim sitzt und kann sich selbst dabei helfen, gesund zu bleiben.

Besser geht es wohl nicht. Ob sich Katzen ebenso positiv auf den Menschen auswirken, ist nicht erforscht, aber vielleicht kommt dies auch noch. Der Hund jedoch ist schon einmal eine mehr als gute Hilfe, die man für sich nutzen kann und auch sollte. Denn leider gibt es zu viele Menschen, die unter Herzrasen leiden, die Bluthochdruck haben oder auch einfach nur gestresst sind.