Symptome und Therapiemöglichkeiten bei Osteoporose

Die Osteoporose ist eine Krankheit, die leider immer mehr Menschen bekommen. Auch wenn Knochen sehr hart wirken, so bestehen sie doch aus Zellen. Diese wieder werden ständig auf- und auch abgebaut. Bis zum 40. Lebensjahr ist es eher so, dass die Zellen aufgebaut werden, dann aber leider kann sich alles verändern. Mit dem 40. Lebensjahr verändern sich Hormone, die vorher für den Zellenaufbau gesorgt haben.

Durch den Mangel kann es zur Osteoporose kommen. In den Wechseljahren kommt es recht oft zu Östrogenmangel und genau dieser kann Auslöser für Osteoporose sein, was Knochenschwund ist. Gerade Frauen die ganz besonders früh in die Wechseljahre geraten, haben ein erhöhtes Risiko. Und auch Menschen, bei denen die Pubertät sehr spät einsetzt, gibt es ein erhöhtes Risiko. Auch Frauen, bei denen die Gebärmutter entfernt wurde. Denn bei der späten Pubertät und der fehlenden Gebärmutter ist der Östrogenspiegel negativ. Fast normal ist die Alters-Osteoporose, sie kann ab dem 70. Lebensjahr auftreten. Senioren die sich bis zu diesem Alter wenig bewegt haben, sind ganz besonders gefährdet. Ebenso wenn sie wenig Sonnenlicht abbekommen haben, zu wenig VitaminD und Kalzium zu sich genommen haben. Auch Vorerkrankungen können für die Osteoporose sorgen. Dies sind vor allem hormonbedingte Erkrankungen, wie zum Beispiel der Typ1-Diabetes. Es gibt viele Erkrankungen, die als Risiko gelten, so auch die Magersucht, die Leberzirrhose und vieles mehr. Sogar manche Medikamente können das Risiko der Osteoporose erhöhen, wie zum Beispiel Kortison, Heparin in Langzeitbehandlung, Phenobaribital und anderes. Es gibt aber auch leider Osteoporose Patienten, die keine der oben angeführten Dinge aufzuweisen haben. Und leider ist doch so, dass sie erkrankt sind.

Hier kann es sein, dass andere Gründe vorliegen, wie zum Beispiel lange Knochenbrüche, bei denen man sich nicht bewegen konnte oder auch Unfälle. Man hat vielleicht geraucht und Alkohol getrunken. Aber auch genetische Faktoren können der Grund dafür sein. Die meisten Gründe kann ein Arzt herausfinden!