Tipps zum Umgang mit Job-Angst und Jobverlust

Heute kann man sicherlich froh sein, wenn man einen Job hat. Man kann sich freuen, wenn man genügend Geld damit verdient oder auf jeden Fall davon leben kann. Aber oft ist es eher so, dass die Menschen bangen und bangen. Warum eigentlich? Ja, die Menschen haben Angst, ihren Job zu verlieren. Haben Angst, weil sie nicht wissen, wie dann alles werden soll. Aber muss man sich das antun? Kann man nicht Angst haben, wenn es so weit ist? Ist es nicht besser, sich über die eigene Arbeitsstelle zu freuen und diese zu halten. Aber man muss dafür auch nicht immer alles tun.

Es gibt durchaus Personen, die übertreiben, weil sie den Job nicht verlieren wollen. Sie machen Überstunden ohne Ende, auch wenn diese nicht bezahlt werden. Sie arbeiten sogar noch zu Hause, wenn es wichtig ist. Sie haben Angst bei Krankheit zum Arzt zu gehen, denn ein Krankenschein könnte die Kündigung bedeuten. Nein, man muss auf dem Teppich bleiben. Gewisse Überstunden muss man sogar machen, aber man muss sich nicht ausnutzen lassen. Und wenn man krank ist, ist man eben krank, dann geht man zum Arzt, denn man hat nur ein Leben. Man erholt sich, wenn dies nötig ist und bleibt der Arbeit fern, wenn man dort andere Personen anstecken könnte. So ist es richtig! Man muss einfach aufhören sich zu sorgen. Klar ist es verständlich, dass Menschen auch Existenzängste haben, aber diese muss man nicht überziehen. Man kann gewiss einmal darüber nachdenken, was wäre wenn! Man kann sich einen kleinen Notplan zu recht legen, also wie man dann handeln möchte, wenn es einem doch erwischt. Das ist durchaus in Ordnung, vor allem wenn man eine Familie zu ernähren hat. In dem Fall der Fälle helfen auf jeden Fall die Ämter und wenn man noch ein wenig Geld gespart hat, ist das auch nicht verkehrt.

Es ist ohne Arbeit auch sicherlich nicht schön, aber leider kann es jeden Menschen treffen und wenn es so ist, muss man dies erst einmal akzeptieren. Aber man muss sich nicht verrückt machen, nur weil die Arbeitslosenzahlen steigen. Man muss sich auf das konzentrieren, was man hat und was man tut. Leiden kann man später genug, wenn es wirklich dazu kommen sollte, dass man seinen Job verliert. Wenn man dies beherzigt, geht man entspannter durchs Leben und wird auch bessere Laune haben. Und man kann sich auch viel besser auf seinen Job konzentrieren!