Voraussetzungen um Wohngeld zu beantragen

In der heutigen Zeit sind nicht mehr alle Menschen finanziell gut gestellt, von daher sollte man auch ruhig Wohngeld beantragen. Das Ausfüllen eines Antrages dauert nicht lang, kann aber helfen, etwas mehr Geld im Monat zu haben. In jeder Stadt gibt es das Wohngeldamt und dies sollte man nutzen. Im Internet gibt es zwar einen Wohngeldrechner, aber auf diesen kann man leider nicht ganz vertrauen. Dieser fragt nicht, ob eine Person selbstständig ist oder bestimmte Gelder bekommt.

Viele Angaben, die man tätigen könnte, fehlen bei dem Rechner. Ein Anruf beim Wohngeldamt kann aber helfen, zu erfahren, ob man überhaupt berechtigt ist. Es gibt viele Leute, die gar nicht erst auf diese Idee kommen und auf Geld verzichten, dass ihnen zusteht. Mit dem Anruf hat man einen Mitarbeiter am Hörer und kann alle Angaben tätigen, um zu erfahren, ob es überhaupt lohnend ist einen Antrag zu stellen. Ist dies der Fall bekommt man den Antrag im Internet zum Download, braucht diesen nur ausfüllen und auch Angaben vom Vermieter machen lassen und ihn dann beim Amt abgeben. Beim Amt braucht man nicht lange zu warten, das Wohngeldamt arbeitet nach Buchstaben und die Antragannahme läuft immer recht zügig. Bei der Bewilligung jedoch braucht man etwas Geduld, dies kann bis zu 6 Wochen dauern. Aber immerhin bekommt man das Geld nachgezahlt, von dem Tag an, an dem man das Wohngeld beantragt hat. Niemand muss versuchen, mit wenig Geld klarzukommen, wenn es doch eine Möglichkeit gibt, die man für sich nutzen kann. Wichtig ist allerdings zu wissen, dass man bei Kindern die volljährig sind und im Haus der Eltern leben, erst noch Bafög beantragen muss. Ansonsten bringt auch der Wohngeldantrag nichts, da das Amt erwartet, dass man erst alle anderen Wege beschritten hat.

Diese Informationen kann man aber auch selbst einholen oder nachlesen. Fakt ist, es könnten viel mehr Menschen Wohngeld beantragen und sie tun es nicht. Dabei kann man eine recht große Summe erhalten und hat so gleich weniger Probleme. Auch wenn man selbstständig tätig ist und nicht genügend Geld verdient, besteht die Möglichkeit das Wohngeld zu beantragen. Hier ist es dann zwar manchmal etwas lästig, dass man regelmäßig seine monatliche Buchführung vorlegen muss, aber immerhin ist es das doch wert, damit man seine Haushaltskasse aufstocken kann, wenn das Gewerbe nicht ganz so flüssig läuft!