Wohnen ohne MieteUms Mietezahlen kommt man, so fern keine Eigentumswohnung besteht, ja eigentlich nicht herum - es sei denn man ist
zum Beispiel ein so genannter sozialer Härtefall, denn dann übernimmt der Staat die Miete. Aber hat der
durchschnittliche Normalbürger Möglichkeiten, mietfrei zu wohnen? Und sind diese Methoden dann überhaupt sinnvoll?
Nicht mehr sehr neu ist der Mietkauf - hierbei zahlen die Bewohner, die gleichzeitig die Käufer der Immobilie und die
Mieter sind, monatliche Raten, bis der gesamte Kaufpreis abbezahlt ist bzw. durch eine Schlussrate beglichen wurde.
Der Mietkauf ist leider nicht risikofrei und wird unter anderem von Firmen und Genossenschaften angeboten, die nicht
immer ganz so seriös arbeiten.
Eine weitere Möglichkeit, ohne Miete zu wohnen, ist natürlich das Eigenheim. Dabei sollten, damit Käufer bzw.
Bauherren möglichst viel sparen, sämtliche staatliche Förderungen mitnehmen, die möglich sind. Beim Kauf einer
Altbauwohnung zum Beispiel zahlt der Staat sehr gerne für die Renovierung - sofern sie dazu verhilft, Energiekosten
einzusparen.
Übrigens ist Bausparen alleine, auch wenn sich der Glaube daran hartnäckig allgemein hält, nicht ausreichend, um
einen Hausbau oder -Kauf zu finanzieren - es sei denn natürlich, es steht ausreichend Eigenkapital zusätzlich zur
Verfügung.
(bo)
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