Wolle richtig lagern und aufbewahren

Es gibt viele Frauen und sogar Männer, die gerne stricken und häkeln und die zu Hause einen guten Vorrat an Wolle haben. So manche Handarbeitsfans können es sogar mit richtigen Strickläden aufnehmen, was die Menge an Wolle und Nadeln anbelangt. Aber doch sollte man immer ein Auge auf die Wolle haben. Denn immerhin muss diese gut gelagert werden, um kein Opfer von Motten zu werden oder um nicht auszubleichen.

Manchmal bedenkt man diese Punkte gar nicht, dabei kostet Wolle natürlich auch viel Geld. Sie sollte am besten in Tüten verpackt sein, damit Motten nicht so leichtes Spiel haben. Aber Sie sollten auch nicht einfach in einem Regal stehen, wo die Sonne draufscheinen kann. Denn genau das ist der Grund, warum die Wolle auf einmal gar nicht mehr so farbintensiv wirkt, sondern sehr verblasst ist. Wenn man schon lagert, dann richtig und immer mit einem Auge auf die Wolle.

Ein geschlossener Schrank wäre schon einmal eine gute Möglichkeit, um vor der Sonne schützen zu können oder aber, man zieht immer das Rollo herunter, wenn die Sonne scheint. Wenn die Wolle mal der Sonne ausgesetzt wird, ist dies nicht so tragisch. Aber wenn dies jeden Tag geschieht, kann es schon wieder ganz anders ausschauen. Dabei spielt es dann auch keine Rolle, ob man günstige oder kostspielige Wolle für sich nutzen möchte. Auch Motten ist dies absolut egal, sie kennen keine Preise, sondern werden über die Wolle herfallen, wenn man sich nicht passend schützt!

Wer dies bedenkt, was nur zwei kleine Tipps sind, kann Wolle ohne Ende auf Vorrat kaufen und muss sich keine Sorgen machen. Gegen Motten helfen übrigens auch kleine Lavendelbeutel, die man einfach zu der Wolle legt, vor allem dann, wenn man sie nicht durch das Eintüten schützen möchte, sondern frei zeigen mag. Immerhin ist man ja auch stolz auf seinen Vorrat. Und mit den richtigen Maßnahmen hält man sich die Motten auch so fern.