Zeitaufwand und Arbeitsablauf bei Hausarbeit und Frühjahrsputz optimieren

Natürlich putzt jeder Mensch regelmäßig seine Wohnung und doch gibt es Zeiten, wo wesentlich genauer und mehr geputzt wird, als an anderen Tagen. So bei großen Familienfesten und wenn der Frühling an die Tür klopft. Irgendwie wecken die ersten Sonnenstrahlen das Verlangen der Menschen für Ordnung zu sorgen. Nun ist es aber nicht so, dass alle Leute auch in der Tat wirklich gerne den Hausputz durchführen.

Die ersten beiden Stunden mag dieser ja in der Tat noch Freude bereiten, aber mit der Zeit wird er eher lästig und man fragt sich, warum man überhaupt damit angefangen hat. Um genau diese Phase zu vermeiden, sollte man am besten immer vorab einige Tricks beherrschen, damit man beim Hausputz, auch Frühlingsputz genannt, nicht auf die Idee kommt, dass man irgendwie nie richtig sauber macht und vor Arbeit erstickt und zu nichts anderem mehr kommt. Man kann schon in seinem ganz normalen Alltag einige Tricks umsetzen und so viel Arbeit vermeiden. Einmal kann man grundsätzlich beim Wäsche waschen sparen. Es gibt nämlich Menschen, die sich in der Tat drei Mal am Tage umziehen und so für einen großen Wäscheberg sorgen. Das muss nun nicht sein, wenn man natürlich total verschwitzt ist, gehören die Sachen in die Wäsche. Aber das ist man meistens gar nicht und von daher kann man doch durchaus die sauberen Sachen wieder in den Schrank hängen und legen, anstatt sich selbst so viel Mühe zu machen. Dann gibt es Menschen, die sammeln ihr Altpapier im Keller und vergessen es vollständig bis zum großen Frühlingsputz. Auch das muss nicht sein, man kann sich einen kleinen Korb mit Griff kaufen, diesen in die Küche neben dem normalen Müll stellen und schon wird man immer daran erinnert, das Altpapier zu entsorgen, wenn dieser kleine Korb gefüllt ist. So muss man eben nicht auf dem Hausputz warten und schon 2-3 Stunden nur mit Altpapier beschäftigt sein. Ebenso hält man es mit Leergut, dieses sollte erst gar nicht gesammelt werden.

Und worüber sich Menschen auch gerne aufregen, was auch ein guter Zeiträuber ist, wären Papiere. Immer wenn ein Brief ins Haus flattert, sollte man diesen sofort wegheften und gar nicht erst in eine Schublade legen, worauf noch viele andere Briefe folgen und man hinterher auch hier über Stunden beschäftigt sein wird.