Künstliche FingernägelSchöne Nägel sollten eigentlich für jede Frau selbstverständlich sein. Eingerissene Nägel sollten gefeilt, entzündete
Nagelbetten gepflegt werden. Doch manchmal wollen die Nägel einfach nicht gut wachsen, splittern bei der kleinsten
Gelegenheit oder verfärben sich sogar.
Hier wird es nun Zeit für künstliche Fingernägel, damit die Nägel schön ebenmäßig und gleichmäßig gewachsen aussehen.
Frau hat zwei Möglichkeiten: entweder kann sie in die Drogerie bzw. den Supermarkt gehen und sich ein Fingernagelset
kaufen. Dies gibt es von verschiedenen Herstellern, die Preise sind unterschiedlich, bewegen sich aber in einem
Rahmen von 5-15 Euro. Die zweite Variante wäre der Gang in ein professionelles Nagelstudio.
Die Do-it-yourself-Nägel haben leider entscheidende Nachteile. Zunächst einmal sind in der Packung unterschiedliche
Nagelgrößen vorhanden - unbrauchbarer Abfall, da die Nägel entweder zu groß, oder zu klein sind. Die Nägel, die von
der Größe her passen, werden mit einem Spezialkleber angebracht. Dieser Kleber trocknet unglaublich schnell und ist
noch dazu sehr stark - deswegen sollte man unbedingt aufpassen, kein Klebstoff auf Haut und Kleidung zu bekommen.
Gleichzeitig jedoch löst sich der Kleber gerade bei längerem Wasserkontakt sehr schnell auf - die Kunstnägel fallen ab,
zum Beispiel beim Haare waschen. Auch sportsicher sind diese Nägel nicht, sie eignen sich vielmehr für einen einzigen
Abend, an dem man vielleicht ausgeht. Danach müssen die Nägel trotzdem gepflegt werden.
Eine Sitzung im Nagelstudio dauert knappe zwei Stunden. In diesen zwei Stunden werden die Fingernägel professionell
gepflegt, verlängert, getrocknet und lackiert. Die künstlichen Nägel aus dem Nagelstudio halten länger, sind
widerstandsfähiger und sehen auf Grund der professionellen Ausführung beinahe natürlich aus. Dafür muss Frau zwar
etwas tiefer in die Tasche greifen als bei den künstlichen Nails aus dem Supermarkt, bekommt dafür jedoch ein
perfektes und vor allem lang anhaltendes Ergebnis.
(bo)
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