Leasing ohne SchufaLeasing kommt immer mehr in Mode, ist es doch eine angenehme Alternative zwischen kaufen und mieten. Denn Leasing
meint zunächst einmal übersetzt: jemandem etwas überlassen, und zwar über einen gewissen Zeitraum für ein
entsprechendes Entgeld.
Die meisten Leasinggeber schalten vor Tätigung des Geschäftes die Schufa ein und informieren sich über die
finanzielle Lage des Interessenten. Erst dann wird der Leasingvertrag bewilligt oder eben abgelehnt.
Wer daran interessiert ist, ein Auto, einen PC oder einen Laptop ohne Einmischung der Schufa zu leasen, muss
eindeutig tiefer in die Tasche greifen. Denn ganz wie bei einem normalen Kreditgeschäft bei einer Universalbank auch,
verschlechtern sich die Konditionen des Leasingvertrages, je schlechter die Bonität des Interessenten ist. Je mehr
Risiko der Leasinggeber auf sich nimmt - und durch einen Verzicht auf eine Schufaauskunft tut er das - desto höher
werden die zu leistenden Leasingraten letztendlich sein.
Problematisch wird ein Leasinggeschäft auch dann, wenn das Leasingobjekt beschädigt wird oder im schlimmsten Fall
durch Diebstahl etc. ganz abhanden gekommen ist. Je nach Vertrag muss der Leasingnehmer die Restschuld trotzdem
begleichen und hat zudem Probleme am Ende der Leasinglaufzeit, wenn das Leasingobjekt vom Leasinggeber wieder
eingefordert wird. Allerdings beinhalten viele Leasingverträge Schutz vor Diebstahl und Beschädigung, auch gehen die
meisten Objekte nach Ablauf der Leasingzeit in die Hände des bisherigen Leasingnehmers und nicht zurück zum Anbieter. (bo)
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