Symptome und therapeutische Vorbeugung bei Asthma

Asthma ist schon fast eine Volkskrankheit geworden. Schuld daran sind oft Allergien, die auch immer mehr werden. Erwachsene können an Asthma leiden, Kinder aber leider auch schon. Für Asthmatiker ist jede Erkältung eine gewisse Herausforderung, da man nicht weiß, ob es bei der leichten Erkältung bleibt oder ob man durch diese Asthma bekommt. Damit dies nicht geschieht, ist es wichtig, früh genug vorzubeugen. Kinder und auch Erwachsene sollten schon bei einem Schnupfen inhalieren und Schleimlöser nutzen.

Denn gerade der Schleim setzt sich bei dieser Krankheit sehr fest und ist dann schwer abzuhusten. Also sollten die Schleimhäute feucht gehalten werden und dazu muss auch viel getrunken werden. Bei einer Erkältung wird man auf jeden Fall 3 Liter trinken müssen, mehr wäre auch nicht verkehrt. Auch sollten Asthmatiker sich bei einer Erkältung nicht sonderlich anstrengen und sehr viel schonen. Kleine Spaziergänge an der frischen Luft sind auf jeden Fall sehr gut, wenn es draußen nicht gerade eiskalt ist. Durchzug in der Wohnung sollte auf jeden Fall vermieden werden! Man muss nicht gleich zum Arzt, wenn man sein Kind gut kennt und darauf reagieren kann oder aber wenn man sich selbst gut kennt. Meistens hat man Asthmaspray zu Hause, was man auch schon dann nehmen sollte, wenn der Husten nur leicht ist. Denn so kann man Schlimmeres verhindern. Pfefferminzöl an der Kleidung oder dem Bettzeug kann ebenso hilfreich sein, um den Atem konstant zu halten. Natürlich nur, wenn man nicht gerade dagegen allergisch ist. Mit Salzwasser zu gurgeln ist ebenfalls hilfreich, weil das Salz Bakterien im Mund und Rachen abtötet. Vitamin C ist ein guter Freund für Asthmatiker, denn so kann man sein Immunsystem ankurbeln und so manche Erkältung umlenken.

Starke Asthmatiker haben auch Kortison im Hause und sollten schon vorab mit dem Doktor absprechen, wann dieses eingesetzt werden kann und wie viel man davon nehmen muss. Wenn dies alles nicht hilft und man sich jeden Tag schlechter fühlt, sollte man nicht lange warten und den Doktor aufsuchen. Denn dann braucht man eventuell andere Medikamente, andere Einstellungen der Arzneien oder ähnliches. Bei Kindern kann es auch helfen, den Rücken abzuklopfen. Das mehrmals am Tag für einige Minuten, denn so löst man den Schleim.