GeldverleiherGenau genommen ist jede Bank ein Geldverleiher. Denn ein Kredit ist im Grunde nichts anderes als geliehenes Geld, das
mit Zinsen über einen vorher festgelegten Zeitraum zurückgezahlt wird. Der Begriff Geldverleiher dürfte den meisten
Banken allerdings weniger zusagen. Die Bezeichnung Kreditinstitut ist passender und klingt vor allem seriöser.
Das soll nun nicht heißen, dass alle Geldverleiher unseriös sind, aber auch hier gibt es schwarze Schafe. Nicht
umsonst hat sich hat der Begriff des Kredithais entwickelt. Mit Verträgen, die sich in der Grauzone geltender Gesetze
bewegen oder aber bereits gegen die guten Sitten verstoßen, machen sie sich die Not ihrer Klienten zum Vorteil.
Dieses Vorgehen ist gilt sicherlich nur für einen kleinen Teil der Geldverleiher. Meist sind es Firmen, eher selten
Privatpersonen, die sich auf Kredite und damit das Verleihen von Geld spezialisiert haben. Sie versprechen Darlehen
für jeden Verwendungszweck, eine schnelle Bearbeitung, einen Kreditrahmen von 3.000 bis 100.000 Euro, Wunschraten und
oft auch
schufafreie Kredite.
Viele werben in Kleinanzeigen für ihr Angebot. Wenn es sich beim Geldverleiher
nicht um ein Kreditinstitut im eigentlichen Sinne handelt, welches das eigene Kapital verleiht, sind es in vielen
Fällen
Kreditvermittler.
Die Konditionen eines solchen Kredites sind meist schlechter als bei der Hausbank, da unter anderem
Vermittlungsgebühren anfallen.
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