Sprachstörungen und Sprachentwicklung bei Kindern

Über 10 Prozent aller Kinder von 5-8 Jahren machen den Anschein, nicht richtig sprechen zu können. Sie lispeln oder stottern sogar und hier sind Eltern gefragt. Auffallend ist, dass Jungs am häufigsten mit diesen Problemen zu kämpfen haben. Aber ob nun Jungen oder Mädchen, die Sprachstörungen müssen behandelt werden. Man muss allerdings noch wissen, dass zwischen 3-5 Jahren das Stottern normal sein kann und zu dem Entwicklungsprozess dazu gehört.

Ab dem 5 .Lebensjahr aber, sollte sich dies gegeben haben, ansonsten müssen Eltern handeln. Kinder ab 5 Jahren können Probleme haben, Zischlaute auszusprechen. Es könnte aber auch an Zahnlücken liegen. Auf jeden Fall müssen die Probleme angegangen werden, damit die Kinder in der Schule nicht gehänselt werden. Unbehandelte Sprachstörungen sorgen dafür, dass Kinder sich im Schulunterricht nicht richtig äußern können und sogar die schriftliche Ausdrucksfähigkeit darunter leidet. Die meisten Kinder werden sogar sprachfaul, wenn sie Sprachstörungen haben und andere Kinder darüber lachen. Eltern sollten auf jeden Fall mit ihrem Kind zum Kinderarzt gehen, wenn die Sprachstörungen auffallen. Man sollte auf keinen Fall einfach nur denken, dass dies entwicklungsbedingt ist. Denn wie schon bemerkt, ist dies nur bis zum 5. Lebensjahr der Fall. Man sollte mit dem Kind weiterhin zu einem Logopäden gehen, denn so hilft man dem Kind. Außerdem sollte man dem Kind viel Aufmerksamkeit schenken, ihm auch immer ruhig zuhören und viel reden lassen. Man sollte das Kind nie unter Druck setzen, wegen der Sprachstörungen. Das Kind macht dies ja nicht extra. Man sollte auch viel Singen, denn viele Kinder stottern beim Singen gar nicht.

Dies hilft auch bei der normalen Sprache und baut das Kind auf, wenn es selbst merkt, dass es einwandfrei singen kann. Weiterhin helfen auch Fingerspiele oder Reime. Der Kinderarzt und auch der Logopäde werden den Eltern weitere Tipps geben können, wie man mit dem Stottern oder Lispeln gezielt umgehen kann. Man übt so mit dem Kind und doch setzt man es nicht unter Druck. Man sollte auf die Tipps auf jeden Fall hören und sie in die Tat umsetzen.